e.bike Motor Test: 2017

e.bike Motor Test: 2017

Die Motoren im Vergleich: Bosch - Shimano - Brose - Yamaha

Genau der richtige Zeitpunkt, die aktuell wichtigsten Systeme von Bosch,Shimano, Brose und Yamaha in einem Praxistest antreten zu lassen. Kraftentfaltung, Power, Ergonomie, Entkopplung über 25 km/h und Motorgeräusch sind dabei direkt messbare Faktoren, die wir in einem Versuchsaufbau auf einer definierten Teststrecke mit einem speziellen Watt-Mess-System geprüft haben. Um den Antrieb optimal in das Bike integrieren zu können, sind außerdem Größe und Gewicht entscheidende Aspekte. Die Ergebnisse? Der Motor von Bosch besitzt immer noch die größte Kraft,gefolgt vom Shimano der immer näher rankommt. Brose ist es zwar gelungen, dem Motor eine sehr natürliche Charakteristik zu verleihen, und dank Software-Update ist das Abschalten aufgrund von Überhitzung ebenfalls Geschichte. Doch in Sachen Power trennen ihn zu Shimano und Bosch Welten. Die 600 m lange, knapp 11 % steile Steigung legten wir mit dem Brose-Motor in 2,38 min zurück. Zum Vergleich: Das Bosch-Bike brauchte hier nur 2,16 min, das Shimano-Bike 2,21 min – selbstverständlich bei konstanter Wattleistung des Fahrers und einer Gangwahl, die in der optimalen Trittfrequenz für den Motor resultiert. Von Yamaha hatten wir das PW-X-System, bei dem nach wie vor bei höheren Trittfrequenzen die Power spürbar nachlässt.


Uvex neuer LED Fahrradhelm

Uvex neuer LED Fahrradhelm

Vorne verfügt der Helm über blaue LED-Ketten, hinten über rote.

Die integrierten LEDs und das intelligente Beleuchtungssystem sorgen dafür, dass du auch bei Sichtverhältnissen wie Nebel, Starkregen oder in der Nacht von allen Verkehrsteilnehmern gut gesehen wirst – sogar von hinten. Die vorn und hinten im Helm verbauten LED-Ketten können ganz einfach per Knopfdruck aktiviert werden. Durchgehend leuchten, blinken oder ein- und ausfaden. Die vorderen, blauen LEDs ziehen dabei noch mehr Aufmerksamkeit auf sich als beispielsweise weiße und verbrauchen zusätzlich weniger Akkuleistung. Das beste: trotz LEDs, integriertem Akku und plug-in LED am Hinterkopf ist der Helm ein wahres Leichtgewicht.


Pinarello E.Rennrad

Pinarello E.Rennrad

Das Pinarello Nytro mit Fazua e.Antrieb

Pinarello präsentiert nach Focus und Cube ein E-Rennrad mit dem Evation-Antrieb des Münchner Herstellers Fazua. Wie auch die Modelle von Cube und Focus soll das neue Pinarello Nytro inklusive Motor und Batterie nur 13 kg wiegen. Die Batterie lässt sich auch herausnehmen. So kann das Pinarello Nytro wie ein normale Rennrad gefahren werden und wiegt dann auch nur noch 9 kg.


29zoll im Downhill Welt - Cup

29zoll im Downhill Welt - Cup

Die World Cup-Saison 2017 war mal wieder ein großes Spektakel.

Wie in den vergangenen Jahren fand der erste World Cup 2017 in Lourdes statt. Die Schlagzeilen vor dem Saisonauftakt beherrschte ganz eindeutig das in der Winterpause neu formierte Santa Cruz Syndicate: Pünktlich zum ersten großen Rennen des Jahres präsentierte die Firma aus Kalifornien eine 29er-Version des legendären V10 und öffnete damit die Büchse der Pandora. Und spätestens nach der Qualifikation am Vortag des Rennlaufs war klar, dass das Team um Greg Minnaar mit den Plätzen 1, 3 und 6 alles richtig gemacht hat. Für das Finale hatte der französische Wettergott jedoch andere Pläne: Pünktlich zu den Topfahrern öffneten sich die Himmelspforten und verwandelten die anspruchsvolle Strecke am Fuß der Pyrenäen in eine unbezwingbare Rutschbahn. So hieß der Sieger am Ende Alexandre Fayolle – ein sensationelles Ergebnis, auf das im Vorfeld wohl kein Mensch gewettet hätte. Den französischen Fans war’s egal: Sie feierten den Polygon-Fahrer frenetisch.



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